Veröffentlicht am 15.03.2026 - Redakteur: Eva Seifried
Nicht so gut wie in den Vorjahren war der Besuch des Starkbierfestes der Freien Wähler. Einige Parteien hatten gekniffen und fürchteten wohl die Predigt des Paters. Bürgermeister Richard Kammerer mit Kollegen der CSU stellte sich mutig dem „derblecken“ das es ja eine bayerische Tradition ist. Wie Friedrich Janner FWG Vorsitzender bei der Begrüßung erklärte, ist es ja eine Blamage für diejenigen die bei der Fastenpredigt nicht erwähnt werden. Zum 13. Mal predigte Pater Klaus auf dem Manteler „Nockherberg“ dem Gasthaus „Hauptmann“. Musiker Franz begleitete den Abend mit Volksmusik und Schlagern und einigen Tusch`s an passender Stelle. Nach der traurigen und gefährlichen Weltpolitik schwenkte der Pater nach Mantel über. Es gab keinen Trinkspruch sondern die Gäste gedachten der vielen zivilen unschuldigen Opfer die schon wieder zu beklagen sind. Neben politischen Seitenhieben ging es um einen Einsatz von vielen Hilfskräften, weil Spaziergänger angeblich einen Gleitschirm hatten abstürzen sehen im Wald. „Der Polizeihubschrauber zeiht seine Kreise die Feuerwehrdrohne folgt ihm leise. Auf Abholzen und auslichten tat man Gott sei Dank verzichten. Noch Wochen so wurde von Jägern berichtet, wurde kein Wild in dem Wald gesichtet, das hat sich in dieser Nacht, vor Angst aus dem Staub gemacht. Beleuchtet wurde ein weiterer Einsatz wo die Einsatzkräfte eine verletzte Person suchen aber nur das kaputte Handy beim Kellerhäusl finden, das die Ortsbäuerin aufs Autodach gelegt hatte und dann dort verlor. Die Situation am Badesee kam zur Sparache: Ein Algenbad ist gesund, da läuft der Körper wieder rund. Doch der Weiher ist umgekippt und nun auch kein Wellnesstipp. Ins Tierreich ging es mit dem „Kirchenratz“. „In den Schuppen auf dem Kirchenplatz, da wohnte er der Kircharatz. Dann wurden die Schuppern platt gemacht. „Es rennt der Ratz dann hin und her und denkt sich beim Hans gefällts mir sehr. Éin Trinkspruch lautete: „Alles ist vergänglich, nur der Durst bleibt lebenslänglich“ Christian Ziegler musste auch einiges aushalten als sein Missgeschick mit ausgeflossener Gülle zur Sprache kam. „Die Scheiße kam herausgeschossen und ist auch über seinen Bulldog geflossen. Pater Klaus bekam viel Beifall, die Gäste genossen das süffige Naabecker Starkbier. Wirtin Helene sorgte mit deftigen Brotzeiten für die passende Unterlage zum Alkohol. Hans Reil hat als Co-Pater Spenden für die Musik eingesammelt.