Veröffentlicht am 13.10.2026 - Redakteur: Eva Seifried
Das Team von Rita Bayer und Gerti Münch konnte kürzlich das Jubiläum der 50. Atempause für die Seele in der Moritzkirche feiern. Beide blicken auf die Zeit seit 2007 zurück, wo die Atempausen ins Leben gerufen wurden. Die von den Gläubigen in die Körbchen eingelegten Spenden wurden an den Förderverein St. Moritz, die katholische Pfarrei oder soziale Zwecke in Mantel weitergegeben zuletzt 200 Euro an die HVO Haidenaabtal. Das Duo „Z´sammgspielt mit Theresa Uhl und Doris Bär hatte, begleitet mit Querflöte und Gitarre passende Lieder wie „Mach dich auf“ „Meine Hoffnung und meine Freude, „Geh mit uns“ und „Wer glaubt ist nie allein die passenden Lieder zur Gestaltung herausgesucht und die Damen erfreuten auch mit ihrem Gesang. Thema war „Zuversicht“ Ich vertraue dem Himmel de rmich trägt. „Wir bitten Gott darum, dass er uns in dieser hoffnungsarmen Zeit Zuversicht schenkt, damit wir uns von den Bedrängnissen und Gefährdungen nicht erschrecken lassen. Die Gläubigen formten ihre Hände in Form einer Schale und sahen die Lebenslinie, die Herzlinie und die Gesundheitslinie. Diese Linien zeigen was sich in die Hände eingegraben hat, unsere Wurzeln. Mit den Tönen der Klangschale wurde gefragt:“Was hat Gott mir in die Hand gelegt, welche Fähigkeiten hat er mir geschenkt, was können diese Hände besonders gut. „Diese Hände können Trost spenden, Halt geben, Geborgenheit schenken. Gott selbst hat all das in deine Hand gelegt. Weiter wurde hingewiesen dass jeder Tag neu im Leben ist, Neu bist du wenn du staunst, wenn du glücklich bist. Am Ende wurde um Kraft gebeten um Ängste loszulassen, und Zuversicht zu schöpfen. Jeder Gast durfte sich einen Teebeutel mit Tee für die Zuversicht mitnehmen. An dem wunderbaren Herbstabend wurden dann noch vor der Kirche leichte alkoholische und nichtalkoholische Sommergetränke ausgeschenkt.